Der Krieg gegen Krankheiten - wir nennen es Schulmedizin

Wir können Krankheiten grundsätzlich annehmen oder gegen sie kämpfen. Letzteres führt zum Krieg mit zahlreichen Nebenwirkungen.

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Mit was kämpfen wir da eigentlich? Mit der Reaktion unseres Körpers auf unser Verhalten? Mit der Reaktion unseres Körpers auf unser Denken? Mit der Reaktion unseres Körpers auf unsere Emotionen? Mit der Reaktion unseres Körpers auf eine äußere Situation, die ihm nicht bekommt? Wir kämpfen also gegen die Symptome. Gegen den Aufschrei unseres Körpers, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Und dann stellen wir den Aufschrei stumm - mit Medikamenten und Impfungen. Das ist so, als würden wir einem schreiendem Kind den Mund zu halten und würden damit das Problem beheben, dass es sich unwohl fühlt, weil es Hunger hat.

Wenn wir die Realität ändern wollen, können wir sie auch zuerst annehmen und dann versuchen sie aktiv umzugestalten, oder sie dadurch zu verwandeln, dass wir selbst uns ändern. Letzteres ist eine weithin unterschätzte, jedoch wundervolle, Chance.

Änderungen durch Forderungen an die Umgebung durchzusetzen, erscheint als der leichtere Weg und wird deshalb von den meisten bevorzugt.

Die Ergebnisse sind jedoch deprimierend.

Sich an die eigene Nase zu fassen, ist bei uns eher unbeliebt, wenn auch sehr wirksam.

Die meisten haben sich stattdessen auf die Projektion, das Abschieben der Verantwortung auf andere, verlegt.

Beginne mit der Heilung bei dir.

Alles Liebe, Timo.


P.s.: Diesen Text habe ich am 25. März 2016 geschrieben und gerade in meinem Archiv wiedergefunden. Passend zur Corona-Zeit, in der wir gerade leben.

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